Japans Schiffbau sucht nach neuen Impulsen

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Moderne Technologien sollen den Schiffbau wettbewerbsfähiger machen

Für Japans Werften wird der Klimaschutz ein wichtiges Thema. Denn höhere Emissionsstandards für Schiffe, geringerer Kraftstoffverbrauch und Nutzung der Windenergie können für neue Aufträge sorgen.

Mit herkömmlicher Schiffsproduktion kann die Werftindustrie in Japan nicht überleben. Zu stark ist die Konkurrenz aus Südkorea und China. Moderne, emissionssenkende und -freie Antriebe, Spezialanfertigungen sowie autonome Schiffe sollen bei den verbleibenden Werften für zukünftige Konkurrenzfähigkeit sorgen. Dafür ist die maritime Industrie des Landes auf Kooperationen mit lokalen und internationalen Lieferanten angewiesen.

Der Wettbewerb um neue Schiffsbestellungen wird immer härter. Südkorea hat sich - mit Hilfe staatlicher Subventionen - an die Spitze der Herstellerländer für Schiffe gearbeitet, was die japanischen Werften weiter zurückwirft. Bei Flüssiggastankern oder großen Containerschiffen ist Japan mehr oder weniger aus dem Rennen.International punkten können die Werften jedoch noch mit sauberen Ölfrachtern, für die gemäß Clarkson Research bis Ende 2021 gegenwärtig 56 Bestellungen bestehen.

Quelle: gtai

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Verena Röschmann, VDMA, Marine Equipment and Systems
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