OGA 2019

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18. - 20.06.2019, Kuala Lumpur, Malaysia - Deutscher Gemeinschaftsstand mit Förderung des Bundes

Malaysia hat sich zu einem der führenden Öl- und Gasstandorte in der ASEAN-Region entwickelt, mit steigender Öl- und Gasproduktion, insbesondere bei neuen Offshore-Feldern (einschließlich Tiefbohrungen) und einer expandierenden Downstream-Industrie.

Die OGA - Asian Oil, Gas and Petrochemical Engineering Exhibtion in Kuala Lumpur wurde 1985 gegründet und findet alle zwei Jahre statt. Es handelt sich um eine wichtige Technologieplattform, auf der europäische Produzenten vertreten sein sollten, um sich auf dem lokalen Markt zu positionieren. Die Ausstellung richtet sich an Hersteller von Verfahrenstechnik und deckt auch die Bereiche Erdgas und Erdöl inkl. Explorationstechnologien, Schiffbau und Offshore-Industrie sowie petrochemische Verarbeitung und Raffinerien ab.

Die Vorveranstaltung im Jahr 2017 fand vom 11. - 13. Juli statt. Parallel zur Messe fand ein kleiner Kongress statt. Laut Veranstalter kamen 16.535 Fachbesucher. Da die Ausstellungsfläche gegenüber der Vormesse deutlich geschrumpft ist (keine temporäre Außenhalle, keine Zusatzhalle im Mandarin Hotel) drängten sich die Besucher auf weniger Fläche.

Die Messe richtet sich an Hersteller von Prozesstechnik und deckt die Themen Erdgas und Öl Technologien inkl. Explorationstechnik, Schiffbau und Offshore Industrie sowie petrochemische Verarbeitung und Raffinerien ab. Während 2015 noch neben den zwei Haupthallen im Erdgeschoss zwei weitere Etagen mit kleineren Hallen belegt wurden, war 2017 nur eine zusätzliche Etage belegt. Auch die Temporärhalle im Erdgeschoss sowie eine Halle im Ballroom des benachbarten Mandarin Hotels waren 2017 nicht belegt. Neben dem Deutschen Gemeinschaftsstand gab es weitere nationale Pavillons. Zu den größten nationalen Pavillons zählten die USA, Großbritannien, China, Frankreich, Niederlande, Norwegen, Südkorea und Singapur. 

Im Rahmen der deutschen Firmengemeinschaftsausstellung nahmen 17 Unternehmen mit einem eigenen Stand teil. Das ansprechende Stand-Design ist hochwertig und dennoch nicht zu protzig. Es unterstreicht die Qualitätsansprüche des „made in Germany“. Außerhalb der Bundesbeteiligung präsentierten sich weitere deutsche Unternehmen. Die genannten Hauptziele der Aussteller waren Marktbeobachtung, Kunden- und Imagewerbung. Diese wurden von der Mehrheit der Unternehmen erreicht bzw. teilweise erreicht. Ein Drittel der Aussteller schätzte die Aussichten für das Nachmessegeschäft als gut ein.

Auf für die OGA 2019 wird ein bundesgeförderter Gemeinschaftsstand geplant.

Weitere Informationen zum deutschen Gemeinschaftsstand finden Sie unter

AUMA - Auslandsmessen

Weitere Informationen zur Messe erhalten Sie unter

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