Künstliche Intelligenz als Standortvorteil nutzen

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Getriebebau Nord, die Hako-Group, die Baader-Gruppe und die Basler AG waren Stationen von Minister Dr. Bernd Buchholz auf seiner ersten Maschinenbau-Reise in Schleswig-Holstein.

Digitalisierung und die Nutzung der künstlichen Intelligenz (KI) waren nicht nur Vorstellungs- und Diskussionspunkte in den Unternehmen selbst, sondern auch bei der Abschlussdiskussion mit dem Minister.

Die Innovationsbranche Maschinen- und Anlagenbau versteht sich zum einen als Enabler für Industrie 4.0, gleichzeitig werden sich in rasantem Tempo neue Geschäftsmodelle im B2B Business auftun. Hier möchte Deutschland und vor allem auch Schleswig-Holstein mit seinem Know-how in der Investitionsgüterindustrie Vorreiter sein.

Das Netzwerk der Maschinen- und Anlagenbauer und die enge Kooperation mit Hochschulen, Universitäten und vor allen Dingen mit dem Wirtschaftsministerium sind Voraussetzungen, um gemeinsam die industrielle Digitalisierung zum Wettbewerbsvorteil auszubauen. Konkrete Maßnahmen zum Zusammenbringen der innovativen Maschinen- und Anlagenbauer mit Ideen und Gründern aus dem Softwarebereich sowie mit Studenten und Hochschulen führen zu neuen Vernetzungsformaten, die jetzt vorangebracht werden. Die gastgebenden Unternehmen haben aufgezeigt, welche Lösungsansätze und Ideen für die digitale Zukunft auf den Weg gebracht werden und auch hier hat die erste Maschinenbaureise von Minister Buchholz zu neuen Ansätzen in der Kooperation geführt.

Die zweite Maschinenbaureise des Ministers ist fest eingeplant.

Weitere Informationen:
Dr. Jörg Mutschler
VDMA Nord
Tel. 040 507207-15
joerg.mutschler@vdma.org